Besser spät als nie: alle Versorger waren inzwischen mal vor Ort und haben ihre Leitung reingelegt. Nachdem enwor mit Wasser pünklichst vorgelegt hatte, kam Strom erst zwei Tage später am 13. Oktober. “Toll, dann kann ja der Graben wieder zugemacht werden, ne?” Denkste … zwei Termine ließ die Telekom verstreichen. Tiefbauer Klothen platzte fast der Kragen, als er Donnerstag seinen Mitarbeiter zum Auffüllen rausschickte und die Telekom wieder nicht da war. Hat er aber wohl schon öfters so erlebt.

Am Freitag morgen dann kam eine Technikerin der Telekom und legte los. Die Durchführung durch die Mehrsparte habe ich allerdings selber gemacht, denn dafür ist die Telekom nicht “zuständig”. Im Keller hat die Technikerin dann den sog. “APL” (Abschlusspunkt Linientechnik – was für ein Begriff) montiert und die Leitung durchgetestet. Alles gut, ab jetzt könnten wir Telefon und DSL bestellen.

Der Grund für die Verspätung lag wohl in einer großen Störung im Raum Aachen, von der wohl zig Haushalte betroffen waren. Die Störung wurde dann natürlich hochpriorisiert, so dass der gewöhnliche Bauherr hinten an steht.

Aufgefüllt wurde dann aber erst am Montag. Unser Tiefbauer wollte erst Gewissheit, damit er nicht schon wieder vergebens einen Kipper rausschickt. Montag abend fanden wir dann endlich wieder eine begehbare Straßenfront vor :-)

Die Technikerin hat im Übrigen gleich zwei Adernpaare angeschlossen. Für den Fall der Fälle könnte die Telekom so ohne weitere Erdarbeiten darauf ausweichen. Fand ich eine gute Idee, sollte man vielleicht im Hinterkopf haben, wenn man mal vor der gleichen Situation steht. Das ging natürlich nur, weil im Hauptkabel in der Straße noch genügend Leitungen frei waren.

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