Anfang der Woche meldete sich die Firma Görtz aus Waldfeucht. Ah, unser Elektriker, da war ja noch was. Wir vereinbarten also einen Termin für heute.

Elektrik ist toll – aber auch schwierig. Was banal klingt, erfordert viel Planung.

  • Wohin wieviele Steckdosen?
  • Wohin kommen die Lichtschalter und wie sollen diese geschaltet werden?
  • Außensteckdosen und Außenbeleuchtung?
  • Netzwerk, Telefon, SAT-Anlage
  • Elektrik in der Küche
  • Wand- und Deckenauslässe für Lampen und Beleuchtung im Badezimmer
  • Wohin mit den Rolladenschaltern?

Um nur einige Themen zu nennen, die wohl überlegt sein wollen.

Als Vorbereitung haben wir uns die Bauzeichnungen eingescannt und schonmal die meisten Anschlüsse und Schalter eingeplant. Das hat sich für den Termin selber auch als sehr wertvoll erwiesen. Herr Görtz war zumindest erfreut, dass wir nicht bei Null anfangen müssen, sondern uns auf wichtige Punkte stürzen können.

Der Termin dauerte knapp drei Stunden. Okay, mit Herr Görtz kann man sich auch sehr gut unterhalten und er hat viel zu erzählen. Und das wichtigste: er ist sehr kompetent und kann gut erklären. Und er scheut auch nicht davor zurück, auch mal eine unsere Ideen in Frage zu stellen. Das ist vorbildlich, schließlich hat er die Erfahrung.

Natürlich blieb es bei weitem nicht bei der Viebrockhaus Standardausstattung, auch wenn diese wirklich nicht knauserig ist. Netzwerkanschlüsse, SAT-Anlage und einige andere Extras enthält sie aber nicht, und diese Posten gehen dann nochmal ganz schön ins Geld. Auch zusätzliche Steckdosen, Außensteckdosen, schaltbare Kabel für Außenbeleuchtung, etc. kamen noch dazu.

Für die Treppe ins OG haben wir uns eine Treppenbeleuchtung gewünscht. Diese wird knapp über Tritthöhe in die Wand eingelassen und besteht aus insgesamt vier Strahlern.

Mehr zur Elektrik gibts sicherlich noch in einem separaten Beitrag, wenn tatsächlich auch Kabel gelegt wurden. Das dürfte dann übernächste Woche der Fall sein (KW38).

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