Nachdem nun längere Zeit nichts mehr passiert ist, was man nicht auch vom Schreibtisch aus hätte erledigen können, gab es heute nochmal etwas greifbares. Wir trafen uns um 15.00 Uhr mit unserem Bauleiter Herr Löhden von Viebrockhaus West am Grundstück, um uns zum einen mal kennenzulernen und zum anderen natürlich das Haus abzustecken und das weitere Vorgehen zu besprechen.

Als wir um Punkt 15.00 Uhr eintrafen, war das Grundstück bereits abgesteckt und Herr Löhden erwartete uns bereits. Auch hatte er schon eine Begehung der Zufahrtsstraße zusammen mit einem Herrn vom Tiefbauamt (?) der Stadt Würselen erledigt. Daran muss man sich bei Viebrockhaus irgendwie gewöhnen: oft erscheint man zur vereinbarten Zeit, und die ganze Arbeit ist schon vorher erledigt ;-) Eigentlich gut, aber manchmal würde man sich das Geschehen ja doch gerne anschauen. Egal, besser so rum als sich über Verspätungen ärgern zu müssen.

Grenzsteine sind eine feine Sache

Für das Abstecken war wiederum der Vermessungsingenieur zuständig, der im März den amtlichen Lageplan erstellt hatte. Da auf unserem Grundstück nur ein einziger Grenzstein auffindbar war, blieb uns hier nichts anderes übrig. Da würde uns schon interessieren, was irgendwann in den letzten Jahren seit Erschließung des Wohngebietes mit den restlichen Grenzsteinen passiert ist. Aber auch das hilft jetzt nicht, wir schauen lieber nach vorne. Die Abrechnung für das Abstecken fällt hoffentlich nicht all zu bitter aus.

Der Herr von der Stadt hat den Zustand der Zufahrtsstraße dokumentiert und wird den Zustand nach Abschluss der Bauarbeiten damit vergleichen. Er hat unseren Bauleiter noch eingewiesen, wie die Zufahrt am besten erfolgt, damit möglichst nichts beschädigt wird und das einseitige Durchfahrverbot für schwere LKW eingehalten wird. Es ist übrigens so, dass Viebrockhaus nicht für entstandene Schäden an der Zufahrtsstraße haften kann.

Abgesteckt!

Jetzt stecken eine Menge Pfosten im Grünen, die den Umriss unseres Hauses markieren. Außerdem ist auf den grünen Pfosten die Höhe der Fußbodenoberkante erkennbar. Ein ungewohnter Anblick, wenn man bisher nur die Bauzeichnungen vor sich hatte. Aber immerhin, die exakte Lage des Hauses auf dem Grundstück steht nun entgültig fest. Und man merkt: so langsam wird es wirklich ernst.

Auch steht nun ein Schild von Viebrockhaus auf der Wiese. Klar, etwas Eigenwerbung ist erlaubt und erwünscht. Außerdem steht auch unser Name drauf, daher betrachten wir das Teil mal als vorläufiges Türschild.

Papierkram

Ganz ohne Papierkram ging es dann heute doch nicht. Wir haben protokolliert, was heute durchgeführt wurde. Auch das Angebot der Baunebenkosten haben wir bestätigt, nachdem wir es nochmal Punkt für Punkt durchgegangen sind. Vor allem die Thematik mit dem überflüssigen Aushub haben wir uns nochmal genau erklären lassen. Außerdem haben wir schon vorgemerkt, dass es später mal ein Richtfest geben soll. Das ist wichtig für den Bauleiter, damit er die Handwerker entsprechend koordiniert.

Herr Löhden teilte uns noch mit, dass wir uns ab Baubeginn einmal wöchentlich auf der Baustelle treffen werden. Und ganz wichtig: die Baugrube wird bereits in der letzten Woche der Betriebsferien ausgehoben, so dass Viebrockhaus nach den Betriebsferien in KW 31 direkt mit der Kellerbodenplatte loslegen kann. Wir sind gespannt …

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